Shōnishin

Shōnishin ist eine japanische Form der Kinderakupunktur. Diese Methode ist in Osaka entstanden und wird von Thomas Wernicke, der bei Masanori Tanioka in Japan gelernt hat, auch in Europa erfolgreich angewandt und verbreitet.

Shōnishin wird ohne Nadeln, die in den Körper eingestochen werden, durchgeführt und gleicht eher einer Art von Massage. Es wird sanft über die Haut gestrichen. Dies wird von den Kindern durchwegs als sehr angenehm empfunden.

Anwendungsgebiete:

  • Prophylaxe bei Infektanfälligkeit
  • Förderung der körperlichen Entwicklung
  • Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Unruhezustände ( Dreimonatskolik, Schreibabys,
  • Schlafstörungen)
  • Asymmetrische Babys
  • Lernprobleme
  • Einnässen

 

und vieles mehr

 

Durch die Regulierung des Energieflusses wird die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes positiv beeinflusst und das Immunsystem gestärkt.

Shonishin ist eine großartige Ergänzung zu anderen alternativen Heilmethoden und zur Schulmedizin.